Die Absicht
Angesichts des offensichtlichen Aufstiegs des Antisemitismus in der Welt und insbesondere in Europa möchte das Organisationskomitee durch die Erinnerung an bestimmte Ereignisse in der Geschichte von Genf Mechanismen hervorheben, die zum Hass beigetragen haben, Gleichgültigkeit and/oder Ablehnung der jüdischen Gemeinde. Dies soll die Teilnehmer auf den Marsch zu diesen Themen aufmerksam machen und versuchen, das Bewusstsein unserer Zeit zu wecken.

 

Leider hat die Geschichte unserer Stadt mehrere Episoden, in denen die jüdische Gemeinde verfolgt und diskriminiert wurde. Deshalb möchten die Organisatoren an zwei dieser besonderen Perioden erinnern:

 

Verbot der Stadt und der Staatsbürgerschaft der jüdischen Gemeinde für 350 Jahre bis 1857

"Die Zeit der Leidenschaften" (1930-1945), die Vorkriegszeit mit dem Aufstieg des Antisemitismus in Genf und die Ablehnung von Flüchtlingen in der Zeit des Zweiten Weltkriegs.


Das Programm
Place des Nations:
Zustand der Szenen des Antisemitismus und Antizionismus in der Welt und in Europa.


Schule von Cropettes:
Die Asylpolitik der Schweiz während des Zweiten Weltkriegs. Die Geschichte der Rosette.


Synagogenplatz:
Das Verbot der Stadt und der Staatsbürgerschaft der jüdischen Gemeinde für 350 Jahre, bis 1857
Der Gemeinschaftsraum des Plainpalais
Antisemitismus in Genf in den 1930er Jahren.

Die Reiseroute und das komplette Programm werden an die Personen weitergeleitet, die später bei der Veranstaltung angemeldet werden.

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Association Gesher Ha'Haïm

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